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Reiki - wohltuende Energie für Ihren Liebling

Wenn die Hunde Aika, Benni und die Katze Feger ihre Streicheleinheiten bei Uwe Schneider abholen, bekommen sie noch eine zusätzliche Zuwendung. Uwe legt den Tieren die Hand auf und lindert so die kleinen Wehwehchen der Vierbeiner. Dieses Handauflegen nennt sich Reiki. Es ist eine alte ganzheitliche Heilmethode und stammt aus Asien. Dabei leitet der Mensch die Energie, in Form von Wärme, an die Tiere weiter. Das soll die Selbstheilungskräfte aktivieren und zusätzlich das Immunsystem stärken. Das Tier entspannt sich und genießt die Zuwendung.

Die siebenjährige Anna kam aus dem Tierheim zu Brigitte, hat Rheuma und kann nicht so mit den anderen Hunden herumtollen, wie sie es gerne möchte. Brigitte gibt ihm deshalb jeden Tag Reiki. Sie legt ihre Hände auf die Schenkel des Hundes, die besonders stark rheumatisch sind. Dann spürt sie, wie die Wärme fließt und sich die Muskeln von Anna entspannen. Sie bleibt bis zu 30 Minuten liegen.

Andere Tiere stehen nach circa fünf bis zehn Minuten auf, wenn sie genug haben. Nach dem täglichen Reiki kann Anna ihr Hundeleben so richtig genießen. Während der Spaziergänge läuft er ausgelassen über die Wiese. Er hat keine Schmerzen mehr und braucht auch keine Kortisontabletten mehr zu nehmen

Was man beim Reiki beachten sollte: die Hände nur leicht auf das Tier legen. Das Tier dabei nicht festhalten, damit es weggehen kann, wenn es genug hat. Nie gegen den Willen des Tieres die Hand auflegen

Für Brigitte und Uwe ist es klar, dass Reiki nur eine zusätzliche Hilfe ist und auf keinen Fall den Tierarzt ersetzt! Trotzdem stellt sich der Erfolg von Reiki oft schon schnell ein. Anna nimmt mittlerweile ein Drittel weniger Tabletten. Die Schmerzen im Rücken haben nachgelassen und die tablettenfreie Zeit hat sich verlängert. Seitdem Brigitte Reiki gelernt hat, ist das Zusammenleben mit den Hunden viel entspannter geworden. Das Schöne an dieser Methode: Die Tiere mögen es und jeder kann es lernen!

Lernen kann man bei einem Reiki-Lehrer. Unterrichtet wird diese Methode zwar von Mensch zu Mensch, sie ist aber auf jedes Tier übertragbar. Ein unverbindliches Vorgespräch oder die Teilnahme an einem Infoabend hilft den geeigneten Lehrer zu finden. Ich selbst unterrichte Reiki seit 1997 und biete den nächsten Kurs über die VHS Sinzig ab dem 03. September 2003 an.

Anmeldung über die VHS Sinzig unter 02642-40010 Herr Büchel .

Kosten: 80, 00 €
 

Uwe Schneider, Reikimeister/-lehrer
Johannes-Kirschweng-Strasse 4,
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Tel. 02641-35322
 

Fragen und Antworten zu Reiki

1. Was ist Reiki?

Das Wort Reiki kommt aus dem Japanischen und heißt soviel wie „universelle Lebensenergie“. Dr. Mikao Usui hat die von ihm gefundene Methode zur Kanalisierung von Lebensenergie ebenso Reiki genannt.

Reiki kann als Volksheilkunst betrachtet werden, durch die wir uns selbst, unsere Familie und unsere Tiere behandeln können, indem wir schlicht die Hände auflegen und die uns umgebende Lebensenergie gezielt kanalisieren. In Japan und z.B. in Nigeria/Afrika bestehen spezielle Reiki-Kliniken. Und auch in Deutschland ist Reiki immer weiter auf dem Weg, ernsthafte Anerkennung im medizinischen Bereich zu finden – so hat die Lehrklinik der Charité in Berlin im ganzheitlichen Bereich eine Abteilung Reiki eingerichtet.

Reiki ist sehr einfach zu lernen und einfach zu handhaben. So einfach, dass man es zunächst kaum glauben mag. Aber oft sind die wahrhaft großen Dinge sehr einfach.
Reiki wird im direkten Kontakt vom Reiki-Meister an den Reiki-Schüler übertragen.
2. Wie wirkt Reiki?

Wir aktivieren durch Reiki die Selbstheilungskräfte des Behandelten – sowohl bei Menschen als auch bei Tieren und Pflanzen.

Reiki wirkt immer auf der Ursachenebene des behandelten Problems – sei es nun körperlicher, emotionaler oder mentaler Natur. Das heißt konkret, dass Reiki immer dorthin fließt, wo es zur Heilung benötigt wird.

Reiki kennt keine Kontraindikation und kann ergänzend zu jeder anderen Behandlung eingesetzt werden – manchmal wird die schulmedizinische Behandlung ganz überflüssig, weil wir mit Reiki die Gesundheit besser erhalten und manche Krankheiten gar nicht erst entstehen. Man kann bei der Behandlung mit Reiki nichts falsch machen. Ich stelle mich dem anderen als Werkzeug für die Kanalisierung der Lebensenergie zur Verfügung.
3. Wie kann ich Reiki lernen?

Es gibt im Reiki drei verschiedene Grade. Und um sich selbst und seine Tiere oder seine Familie und Freunde zu behandeln ist der erste Reiki-Grad genau das Richtige. Es braucht nicht mehr.

Den ersten Reiki-Grad erlernen Sie in vier Unterrichtseinheiten von jeweils etwa drei Stunden. Diese Unterrichtseinheiten sind verteilt auf vier oder mindestens auf drei aufeinanderfolgende Tage. Von einer kürzeren Kursdauer rate ich ab.

In diesem Kurs, der von einer Reiki-Meisterin/einem Reiki-Meister persönlich durchgeführt wird (nicht per Fernstudium oder Internet), erfahren Sie etwas über die Entstehung des „Usui Shiki Ryoho“-Systems, Sie lernen sich und andere Lebewesen zu behandeln, Sie lernen die geistigen Lebensregeln des Reiki kennen und Sie erhalten vier Einstimmungen in das Reiki-System. Eine der Lebensregeln heißt übrigens: Sei dankbar für alles, was lebt.